Die Erde erhält eine letzte Chance
Lieber Besucher,
Heute möchte ich Sie besonders auf den Beginn des Saturnjahres aufmerksam machen. Aus meiner Sicht kommt Saturn, um uns zu warnen. Wenn Ihr - und damit sind wir alle gemeint - die Erde weiter schwächt, dann ist es in 15 Jahren zu spät.
Ich setze auf den Mond. Ich bin überzeugt, dass wir uns wieder mehr nach dem Mond richten müssen, um die Erde und damit uns alle zu retten.
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Aus kosmischer Sicht wird jedes Jahr von einem anderen Planeten regiert. Er unterwirft die Erde und formt sie nach seinem Willen. Seine Regentschaft beginnt dabei nicht wie ein irdisches Jahr am 1. Januar, sondern am 21. März, unserem Frühlingsanfang, der dem Beginn eines astrologischen Jahres entspricht.
2007 geht an Saturn.
Dieser Planet hat sich bereits deutlich angekündigt:
Er verheißt uns die Zerstörung unserer Erde.
Das ist schlimm - eigentlich unvorstellbar.
Aber Saturn muss das tun. Das ist seine Aufgabe: Er kommt und zeigt auf die Dinge, die schwach sind. Er prüft und merzt aus:
Das Schwache muss gehen. Das Starke kann bleiben.
Und unsere Erde ist geschwächt. Sie ist krank.
Saturn kommt jedoch nicht als Vollender, sondern als Mahner. Er reicht uns die Hand. Er bietet uns eine Chance. Er sagt: Wenn Ihr - und damit sind wir alle gemeint - die Erde weiter schwächt, dann ist es in 15 Jahren zu spät. Aber, Ihr könnt das Ruder auch noch herumwerfen.
Es gibt dennoch Menschen, die sich von derlei Warnungen nicht berühren oder gar beunruhigen lassen. Sie sagen: "Was geht mich die Erde an? Ich bin ich, ein Mensch, der schon seinen Weg finden wird."
Aber das ist falsch! Der Mensch ist ein Teil der Erde. Mehr noch: Er ist ihr sensibelster Teil. Er ist durch den Verlust des irdischen Gleichgewichts letztlich am stärksten bedroht. Um die Erde zu retten bleiben uns noch 15 Jahre Zeit. Aber um uns Menschen zu retten, ist die Zeit noch viel kürzer.
Ich setze dabei auf den Mond.
Nach einem uralten indianischen Schöpfungsmythos ist der Mond ein Teil der Erde und hat sich aus ihr herausgerissen, um Raum für die Meere - und damit für Leben - zu schaffen. Es war ein gigantisches Opfer, das Leben auf der Erde erst möglich machte.
Jetzt kann uns der Mond wieder retten, einfach, indem wir uns wieder mehr nach ihm richten.
Das war früher immer so. Schlussendlich wirkt in uns eine animalische Vergangenheit. Wir stammen vom Tier ab. Es steckt immer noch in uns. Und dass sich die Tiere nach dem Mond richten, darin besteht kein Zweifel. Die Pflanzen tun es ebenso.
Die Menschen haben es vergessen, was zunächst auch verständlich ist: Plötzlich war es doch viel einfacher, sich ein stärkeres Waschmittel zu kaufen und seine Wäsche damit zu waschen. Dann musste man nicht warten, bis der Mond günstig stand. Und das gleiche gilt für das Reinigen der Fenster, das Schlagen von Holz oder die Zubereitung der Speisen. Um z.B. Gemüse oder Früchte zu konservieren, gibt der Mond klare Anweisungen. Aber die braucht man natürlich nicht mehr, wenn man sich in der Drogerie eine Substanz kaufen kann, die das Gleiche ganz einfach auch ohne Mondeinfluss schafft.
Das gilt vor allem für die Landwirtschaft. Früher war es unvorstellbar, sich nicht nach dem Mond zu richten. Er war das einzige "Düngemittel", das man kannte. Nur wenn man mit dem Mond seine Pflanzen und Samen in die Erde gab, konnte man auch mit einer guten Ernte rechnen.
Heutzutage wiederum ist das überhaupt kein Problem. Wir haben für alles "Mittel": gegen Unkraut genauso wie für einen besonders schnellen Wuchs.
In der Zwischenzeit ist es unüberhörbar geworden: Wir haben damit unsere Welt "vergiftet". Unsere Erde ist der kolossalen Belastung nicht mehr gewachsen. An erster Stelle steht zwar das Kohlendioxyd, aber es sind auch alle anderen "Gifte", die wir ununterbrochen benutzen, welche dabei eine ebenso zerstörerische Rolle spielen.
Wir müssen uns also wieder auf den Mond besinnen, wenn wir der Erde helfen wollen.
Ich lege Ihnen meinen Mondkalender ans Herz. Sie sehen auf einem Blick, was Sie tun können und was nicht. Ich lade Sie ein, mit dieser Geste Ihren Teil zur Rettung der Erde beizutragen.