Der Harry-Potter-Quotient
vom 01.08.2007
Kürzlich hörte ich zufällig ein Interview mit Daniel Radcliffe, dem Hauptdarsteller der Harry-Potter-Filme, der just an diesem Tag, dem 23. Juli, seinen 18. Geburtstag feierte.
Interessanterweise gibt sich Daniel Radcliffe auch genau wie ein Mensch, der zwischen den Zeichen Krebs und Löwe auf die Welt gekommen ist. Da ist der Krebs: vorsichtig, fast schüchtern und ängstlich.
Er drängt sich nicht in den Vordergrund und zählt auf seine Familie. Zu seinem 18. Geburtstag – inzwischen ein vielfacher Millionär geworden – wünscht er sich nichts mehr als ein kleines Auto, mit dem er unauffällig durch London fahren kann. Auf der anderen Seite der Löwe: ein Mann, der in die Öffentlichkeit drängt, ein Schauspieler, jemand, der auf die Bühne gehört und dem es nichts ausmacht, dort der Inszenierung entsprechend (und vielen Fans zum Entsetzen) auch nackt zu agieren.
Dieser Geburtstag des Daniel Radcliffe alias Harry Potter erscheint mir noch in anderem Zusammenhang bemerkenswert:
Die Zigeuner sind überzeugt, dass Menschen, die zwischen den Tierkreiszeichen auf die Welt kommen, allesamt eine magische Begabung haben. So fungieren stets diejenigen unter ihnen als Wahrsager oder Kartenleger, die möglichst genau zwischen den Zeiten geboren sind. Im Laufe der Jahre konnte ich bei meinen Recherchen feststellen, dass die Geburtstage vieler Medien, Kartenleger, Astrologen, Engeldeuter usw. tatsächlich zwischen den Zeichen liegen.
Was heißt „zwischen den Zeichen“? Ein Tierkreiszeichen dauert in der Regel ungefähr 30 Tage. Und der Übergang zum nächsten ist stets rund um den 20. Wer in der Periode sechs Tage vor bis sechs Tage danach das Licht der Welt erblickt, gerät in die Gnade der magischen Fähigkeiten. Das gilt ganz besonders für solche Menschen, die während der vier Wendezeiten das Licht der Welt erblicken. Ich meine damit die Zeiten rund um den 21. März, den 23. Juni, den 23. September und den 21. Dezember. Diese Menschen sind mit besonders sehenden, spürenden und wissenden Kräften gesegnet. Aber auch die anderen Übergänge besitzen diese Gaben.
Der Grund für diese besondere Empfänglichkeit liegt darin, dass derjenige, der im Übergang zwischen zwei Zeichen auf die Welt kommt, nicht eindeutig festgelegt ist. Er weiß zunächst einmal gar nicht, wer er ist. Ist er nun ein Löwe oder eine Jungfrau, eine Waage oder ein Skorpion, ein Schütze oder ein Steinbock? Aus dieser Not erwächst dann eine besondere Fähigkeit. Aus einer Not wird ein Geschenk. Man kann sich zwar nicht richtig einordnen auf dieser Welt, findet aber dafür Zugang zu anderen Welten.
»Zur Übersicht
|